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Hl. Gottfried von Cappenberg

14. Januar
* um 1097, † 13. Januar 1127

Gottfried aus dem mit den Saliern und Staufern verwandten Geschlecht der Grafen von Cappenberg in Westfalen übereignete die Burg Cappenberg gegen den Willen seines Schwiegervaters, des Grafen Friedrich von Arnsberg, nach der Teilnahme an der Belagerung und Zerstörung von Münster in Westfalen 1121 gemeinsam mit seinem Bruder Otto am 31. Mai 1122 dem hl. Norbert; so kam es zur ersten Niederlassung des Prämonstratenser-Ordens in Deutschland. Weitere Propsteien entstanden 1123 auf Gottfrieds Gütern in Ilbenstadt (Wetterau) und 1128 in Varlar bei Coesfeld (Westfalen). Seine Gattin Jutta und seine Schwestern Godberga und Beatrix traten in das Cappenberger Chorfrauenstift ein, das um 1200 nach Oberndorf bei Wesel verlegt wurde. Nach dem Tod des Grafen Friedrich nahmen auch die beiden Brüder 1124 das weiße Ordensgewand. In Cappenberg errichtete Gottfried ein Krankenhaus für Arme und Notleidende, in dem er selbst tatkräftig mitarbeitete. 1125 rief Norbert seinen Schüler nach Prémontré, wo jener zum Akolythen geweiht wurde, und 1126 nach Magdeburg. Aus Gesundheitsgründen musste Gottfried schon bald nach Ilbenstadt zurückkehren, wo er kaum 30jährig am 13. Januar 1127 starb.

Reliquien: Cappenberg und Ilbenstadt
Kultapprobation: 1614 für Cappenberg, 22.01./08.03.1728 durch Benedikt XIII.
Darstellung: als Graf/Ritter, als Prämonstratenser, mit abgelegter Krone, Kirchenmodellen, Brotschüssel und Totenkopf, vor einem Engel mit Kreuz und Krone kniend, zu Füßen Weltkugel, Szepter und Perlenkranz, mit Erscheinung des Jesuskindes, das ihm eine Krone aufsetzt.

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    Tag des geweihten Lebens
    Einladung der Ordensgemeinschaften, Säkularinstitute und spirituellen Bewegungen zum FESTGOTTESDIENST - ABSCHLUSS DES JAHRES DER ORDEN mit Bischof Manfred Scheuer (Linz).

    Datum: Mittwoch, 27. Januar 2016
    Beginn: 14:00 Uhr
    Ort: Dom St. Jakob, Innsbruck

    Emmaus Weggemeinschaft - Wie Jesus glauben lernte
    „Der Glaube des Gottessohnes fiel nicht vom Himmel. Er wuchs aus seinem jüdischen Mutterboden und ist Frucht der Begegnungen und Erfahrungen seines Lebens“ schreibt Wilhelm Brunners der Verfasser des Buches „Wie Jesus glauben lernte“.
    Datum: Mittwoch, 27. Januar 2016
    Beginn: 19:45 Uhr
    Ort: Widum Völs

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