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Die Glocken der Stiftskirche

Gleichsam als Mittelpunkt der ganzen Klosteranlage erhebt sich die Stiftskirche als spiritueller Mittelpunkt des Stiftes. Ganz nach dem Vorbild der pompösen italienischen Barockarchitektur schufen die Innsbrucker Hofbaumeister Christoph und Anton Gumpp die Stiftskirche. Die Balustradenfiguren der Heiligen Laurentius, Augustinus, Maria, Norbert und Stephanus von Nikolaus Moll bekrönen die vom Dreiecksgiebel gezierte Nische der Westfassade. Dahinter erhebt sich im Norden mächtig der reich gegliederte Glockenturm, der Modell stand für zahlreiche Kirchtürme in Tirol und darüber hinaus.

Stiftskirche - Prämonstratenser Chorherren Stift Wilten, Innsbruck

Über dem quadratischen Turmschaft erhebt sich die Glockenstube mit den nach allen Seiten offenen Biforienfenstern. Das oktogonale Uhrengeschoß bekrönt eine Kuppelhaube mit allseitis offener Laterne, Spitzhelm, Turmkugel und Stern. Am oberen Gesims der Glockenstube sitzen vier aus Kupfer getriebene, geflügelte Drachen, die als Wasserspeier dienen.

Die Glocken der Stiftskirche Wilten blicken auf eine lange Geschichte zurück. Erste schriftliche Zeugnisse vom Wiltener Geläute finden sich bereits im 13. Jahrhundert.

Einst rief die Chorglocke von 1444 im Dachreiter der Stiftskirche die Chorherren zum Gebet der liturgischen Tagzeiten, heute dient sie als "Totenglöckl" beim Ableben eines Mitbruders. Auch wenn sie sich nicht in das Gesamtgeläute einfügt und über den Stiftsbereich hinaus kaum zu vernehmen ist, stellt sie unter den Glocken Innsbrucks eine außergewöhnliche Rarität dar und hat eine Botschaft an die Menschen von heute.

Mehr über diese Botschaft der Glocken, die Geschichte des Wiltener Geläutes, die aktuelle Disposition und vieles mehr finden Sie in der Glockenfestschrift. Diese können Sie bei unserem Kirchenrektor anfordern:

D. Nikolaus
Telefon: +43 512 583048-51

nikolaus@stift-wilten.at

Die nächsten Termine

Die vorösterliche Zeit - eine Zeit der Versöhnung - eine Zeit der Heilung
Versöhnung mit mir selbst, Versöhnung mit dem was ich an mir nicht mag, Versöhnung mit meinem Leib und mit meiner Geschichte, kann gelingen, wenn wir uns mit uns selbst befreunden.
Datum: Donnerstag, 30. März 2017
Beginn: 09:00 Uhr
Ort: Dekanatsbüro im Leuthaus

Das Kreuz von Lampedusa besucht die - Pfarren im Dekanat
Das Kreuz von Lampedusa ist aus dem Treibholz gekenterter Boote geschaffen, die an die Küste von Lampedusa angetrieben wurden. Dieses Kreuz wird ab dem Aschermittwoch in die Pfarren unseres Dekanats gebracht werde und für eine Woche dort Halt machen. Wir alle sind eingeladen in diesen Tagen das Kreuz zu besuchen und, wie es Papst Franziskus ausdrückt, der „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ entgegenzuwirken
Datum: Donnerstag, 30. März 2017
Beginn: 10:00 Uhr
Ort: von 24. - 30. März in der Pfarre Aldrans

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